Projekt Beschreibung

Kanarische Inseln Tauchkreuzfahrten

Die Kanaren bestehen aus den sieben Hauptinseln Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro. Und was viele nicht wissen, es gehören noch weitere kleine, teils bewohnte, Inselchen zu dem Archipel. Etwa 1.000 Kilometer vom Mutterland entfernt, liegt das Spanische Hoheitsgebiet nur 100 Kilometer westlich der marokkanischen Küste und gehört dadurch geographisch zu Afrika. Ein Highlight ist das traumhafte ganzjährig frühlingshafte Klima, sogar im deutschen Winter lässt es sich auf den Kanaren wunderbar Urlaub machen.

Routenbeschreibung

Tauchen

Tauchen bei den Kanaren ist etwas traumhaftes, um jede Insel gibt es eine Vielzahl spannende Meeresbewohner und imposante Felsformationen zu entdecken. Die Fische kommen in gigantischen Schwärmen, daneben gibt es noch Zackenbarsche, Rochen, Muränen, Kopffüßer und sogar den seltenen Engelshai. Wer Glück hat trifft sogar auf Schildkröten und Mantas. Im Frühling kann man die Jungfische, Schnecken und Rochen am besten bespitzeln. Insgesamt gibt es an die 700 marinen Arten in den Gewässern rund um das Archipel. Besonders sind die gewaltigen Felsen und massiven Gesteinsblöcke, die jede Menge Bögen, Tore, Grotten und Höhlen bilden. Zahlreiche Wracks machen die Tauchgänge zu einem Erlebnis, dazu gehört auch die Arona, ein ehemaliges Handelsschiff das in 40 Meter Tiefe auf der Seite liegt. Barrakudas, Süsslippen, Grunzer und Brassen patrouillieren fast durchgehend um das Wrack, und versteckt im Inneren verweilen Rote Mittelmeer-Kardinalbarsche, Großaugenbarsche und Große Rote Drachenköpfe. Die Sichtverhältnisse sind mit über 30 Metern hervorragend und auch die Temperaturen sind ausgesprochen angenehm. Sie fallen nie unter 17°C und steigen im Spätsommer sogar bis auf 25°C an.

Slow Dive Atlantik Kanarische Inseln Sonnenuntergang

Bei Fuerteventura begegnet man Trompetenfischen, Zackenbarschen, Drachenköpfen und Muränen und kann sie dabei beobachten, wie sie sich um die Felsen und Canyons tümmeln. Vor Jandia gibt es sogar ein großes und kleines Muränenriff. Unter Wasser eröffnet sich eine Lavalandschaft mit traumhaften Korallen, Wracks und allerlei Fischen. Die Riffe sind umsäumt von Seegras und Sand, kleine Schluchten sind bewohnt von Zackenbarschen, Engelhaien, Thunfischen oder Gespensterkrabben – alles wirkt gar ein wenig mystisch.
Tauchen bei Lanzarote ist außergewöhnlich vielfältig. Den Vulkanursprung der Insel merkt man auch unter Wasser, es gibt noch einige Grotten, mystische Tore und ungewöhnliche Lavaformationen. Aber auch einige Wracks sind am Meeresboden bei Lanzarote verstreut. Ein besonderer Hingucker sind die schwarzen Korallen, die allerdings erst in größeren Tiefen zu finden sind. Tierisch könnt ihr euch auf so einiges freuen: Papageifische, Barrakudaschwärme, Wale, Haie, einige Rochen wie Schmetterlings- oder Adlerrochen, Himmelsgucker, Eidechsenfische und Delphine.
La Palmas Unterwasserwelt ist fast schon einzigartig. Unzählige Höhlen und Grotten gespickt von kleinen Bergen warten darauf erforscht zu werden und machen jeden Tauchgang zu einem Erlebnis. Unter anderem könnt ihr durch die sogenannte Kapellenhöhle tauchen, ein Lavatunnel der Dank seiner kuppelartigen Form an eine Kapelle erinnert. Ein weiteres Highlight ist die Punta Malpique, ein mysteriöser Ort mit vielen Felsbögen und Steinkreuzen.
Die Gewässer bei Teneriffa bieten jede Menge Wracks, vor allen Dingen Schiffswracks und sogar ein Flugzeugwrack. Viele Meeresbewohner, wie Rochen, Papageienfische, Anemonen, Wale und Seepferdchen tummeln sich hier rum. Im Norden begeistern spannende Gesteins- und Felsformationen.
Um La Gomera ist es ruhig und bunt. Die Gewässer haben keinen großen Wellengang und die Fischchen kommen in schillernden Scharen angeschwommen. Schwämme und mit farbenfrohen Korallen bewachsene Felswände geben ein wunderschönes Fotomotiv. Begleitet werden die Tauchgänge von Tigermuränen, Trompetenfischen, Zackenbarschen, Rochen, Drachenköpfen und Barrakudas. Im Westen der Insel liegt das Valle Gran Rey, dort treffen sich in dem bekannten Hafen von Vueltas jeden Morgen runde Stechrochen.

Slow Dive Atlantik Kanarische Inseln Unterwasser

Bei El Hierro haben sich die südöstliche Küste und das Tauchgebiet „Reserva Mar de las Calmas“ als grandiose Tauchplätze ausgezeichnet. Es gibt auch ein Meeresschutzgebiet, in dem sich Delfine, Thunfische und Schildkröten ohne Ende tummeln. Große Felsen mit steilen Wänden und flache Felsplateaus bieten Unterschlupf für unzählige Krabben, Langusten und Garnelen. Zackenbarsche stehen auf der Tagesordnung und mit etwas Glück tauchen auch Hammerhaie, Walhaie, Adlerrochen oder Schildzahnhaie auf. Mit die tiefsten Felswände findet man am El Bajon, bis zu 110 Meter fallen sie steil ins Meer.
Wer bei Gran Canaria taucht, bekommt einiges zu sehen: eindrucksvolle Felsgestalten, Schluchten, geschlängelte Tunnel, bunte Fischschwärme und nicht zu vergessen die vielfachen Wracks. Sehr beliebt ist das knapp 40 Meter lange Fischerboot „Allegranza“ oder das russische Tragflügelboot auf 17 Metern Tiefe, mit einer guten Länge von 30 Metern. Ein idealer Ort um Barrakudas zu sichten, denn dort tummeln sie sich fast immer. In den tieferen Gefilden, auf etwa 45 Metern, liegt die „Blue Bird“. Dort kann man sogar Makrelen und Thunfische beim Jagen bespitzeln. An der Ostküste kann vom Land aus getaucht werden, dazu eignet sich das Marineschutzgebiet El Cabrón hervorragend. Zwischen den vielen Torbögen, Schluchten, kleinen Höhlen und Grotten versteckt sich so einiges an faszinierenden Meeresbewohnern. Von Kugelfischen, Papageifischen, Barrakuda-Schwärmen, unzähligen Bastard Grunzer bis zu großen Papageifischen ist alles dabei. Und mit einer guten Portion Glück begegnet man verschiedenen Rochen oder entdeckt einen Engelshai im Sand ruhen. Versteckt in den Riffkanten oder Höhlen findet man Muränen und Kraken. Weiter Richtung Süden befindet sich das Pasito Blanco Riff. Viele Fischarten, unter anderem Stachelrochen, tummeln sich dort um Felsvorsprünge und traumhafte Weichkorallen. Oben im Norden gibt es zum Beispiel den Spot Sardina del Norte, wo sich jede Menge Wassergetier herumtreibt. Bei einem Tauchgang könnt ihr kleinen Engelhaien, Amberjacks, Seepferdchen, Stachelrochen oder sogar stacheligen Schmetterlingsrochen, Blauwangenmakrelen, Bastardgrunzern, afrikanischen Streifengrunzern, Riesenanemonen, Meerbrassen oder Gartenaalen begegnen.

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