Description
Seekarte Ägypten
Longimanus am Elphinstone
Jump, Tobi!

Ägypten

Nichts bleibt von der ägyptischen Finsternis. Hell, strahlend und bunt kann die Wüste sein. Mit modernen Tauchsafari-Schiffen raus aufs Rote Meer zu entlegenen Plätzen. Das Wasser des Roten Meeres malt Bilder, die wir von der Natur nie verlangt hätten. Eine Tauchkreuzfahrt in Ägypten ist eine feine Idee für Tauchurlaub außerhalb des Dunstkreises von Tagesbooten. Moderne Tauchkreuzfahrtschiffe sind solide und stabil gebaut und auf Komfort muss nicht verzichtet werden.

Tauchkreuzfahrten Ägypten



Day from - until (Nights) Ship Route free Price Special More Offer
Sun 19.11.17-22.11.17 (3) King Snefro 6 Ras Mo / Tiran 10 339.00 €    More Further
Thu 23.11.17-26.11.17 (3) King Snefro 6 Ras Mo / Tiran 10 339.00 €    More Further
Thu 23.11.17-30.11.17 (7) Miss Nouran Brothers/Elphinstone 9 849.00 €    More Further
Thu 23.11.17-30.11.17 (7) Dreams Nordtour 10 699.00 €    More Further
Thu 23.11.17-30.11.17 (7) SeawolfSoul Marine Park Nord 13 930.00 €    More Further
Thu 23.11.17-30.11.17 (7) Thunderbird St. Johns 7 949.00 €    More Further
Sat 25.11.17-02.12.17 (7) Snefro Target Sinai Classic 20 849.00 €    More Further
Sat 25.11.17-02.12.17 (7) Contessa Mia Marine Park Nord 22 999.00 €    More Further
Sun 26.11.17-29.11.17 (3) King Snefro 6 Ras Mo / Tiran 10 339.00 €    More Further
Sun 26.11.17-07.12.17 (11) SeawolfFelo Freie Routenwahl 22 0.00 €    More Further
Sun 26.11.17-07.12.17 (11) SeawolfFelo Freie Routenwahl 22 720.00 €    More Further
Wed 29.11.17-06.12.17 (7) Miss Nouran St. Johns 18 849.00 €    More Further
Thu 30.11.17-03.12.17 (3) King Snefro 6 Ras Mo / Tiran 10 339.00 €    More Further
Thu 30.11.17-07.12.17 (7) Dreams Nordtour 16 699.00 €    More Further
Thu 30.11.17-07.12.17 (7) Firebird freie Routenwahl 16 749.00 €    More Further
Thu 30.11.17-07.12.17 (7) Excellence Marine Park Nord 4 999.00 €    More Further
Thu 30.11.17-07.12.17 (7) Golden Dolphin III St. Johns 1 930.00 €    More Further
Thu 30.11.17-07.12.17 (7) Sea Serpent Marine Park Nord 9 999.00 €    More Further
Thu 30.11.17-07.12.17 (7) SeawolfSoul Freie Routenwahl 22 820.00 €    More Further
Thu 30.11.17-07.12.17 (7) Thunderbird Marine Park Süd 2 949.00 €    More Further
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Südtour II

Start und Ende ist in Hurghada. Auf dieser Safari werden die Riffe zwischen Hurghada und Elphinstone besucht. Fahrtstrecke ca. 450 km. Hier einige Beispiele anTauchplätzen, die auf dieser Safari angefahren werden können: Fanadir, Abu Ramadan, Panorama, Abu Kafan, Shaab Sheer, Shaab Claude, Gotta El Qusier, Elphinstone... Die exakte Route und die Riffe, die besucht werden, sind wetterabhängig und abhängig von der Taucherfahrung der Gäste.

Daedalus – Rocky – St. John’s

Daedalus: Wahrzeichen ist der hohe Leuchtturm. 160 Jahre ist er alt, erbaut wurde er von der französischen Firma Barbier, Bénard et Turenne. Das Schiff ankert im südlichen Bereich des Riffs, rechts vom Steg. Dort liegt es ruhig. Eiförmig ist das Riff, 500 Meter lang, 300 Meter breit. Rundherum 500 Meter tief ist der Meeresboden. Er erhebt sich terrassenförmig bis knapp unter die Meeresoberfläche. Ein wahrlich spektakulärer Tauchplatz. Der Bewuchs ist grandios und immer wieder sieht man Hammerhaie, standorttreue. Tagesboote gibt es hier nicht, zu weit weg ist das Riff von der Küste. Es bleibt alleine den Tauchkreuzfahrern überlassen. Von der Oberfläche fällt das Riff 70 Meter tief, dann kommt eine kleine Kante, dann geht’s tiefer. An der strömungsreicheren Nordseite patroullieren oftmals die Hammerhaie. Sie peilen uns mit den an den Hammerenden sitzenden Augen an und bekommen eine perfekte Entfernungsmeldung. Wir driften von Nord nach Süd entlang der westlichen oder östlichen Flanke, die Strömung macht’s möglich. Das Tiefplateau im Süden liegt bei 30 bis 45 Meter und dehnt sich 80 Meter in südlicher Richtung aus. Danach stürzt der Fels auf 100 Meter und mehr. Clownfische sind schlechte Schwimmer. Um nicht gefressen zu werden, mussten sie sich mit den Anemonen arrangieren. Immun gegen deren Nesselgift wehren sie als Gegenleistung Anemonen fressende Falterfische ab. An der Westseite kann man dieses immer wieder faszinierende Spektakel der Scheinangriffe auf Taucher vielfältig genießen. Man taucht von dort nach Norden oder Süden, kein Weg ist falsch, denn Bewuchs und Fischreichtum sind faszinierend. Dem Osten darf man sich in Ägypten immer zuwenden. Hier wächst alles und im Laufe eines Jahres schwimmt vieles vorbei, auch Großes: Mantas, Mondfische und Walhaie.

Elphinstone: Das 'Elphinstone' gehört nach wie vor zu den schönsten Riffen Ägyptens. Allein die Nord- und die Südspitze des Riffs lohnen ausgedehnte Tauchgänge. Dazu kommt die Möglichkeit, jeweils einen Driftdive auf der Land- und der Seeseite des Riffs zu machen – je nach Strömung und Wetterverhältnissen. Großfischbegegnungen sind sehr wahrscheinlich. Oft gibt's Weißspitzenhochseehaie sozusagen zum Anfassen!

Rocky Island: Geologisch gesprochen tauchen wir in ein sehr junges Meer. Wenn das oft 30 Grad warme Wasser die nackten Stellen unserer Haut beleckt. Nur 20 Millionen Jahre sind es etwa, seit sich der Graben, der sich durch das Auseinandertriften der Kontinentalplatten bildete, mit Wasser füllte. Das Wasser kam da noch vom Mittelmeer. Die hohe Verdunstung, kaum Niederschläge, sorgen für einen überdurchschnittlichen Salzgehalt von 4,2, Prozent…verdammt viel Blei braucht der Taucher im Roten Meer – lasst es uns anlegen! Möglicher Tourenverlauf: Nach der Ankunft (z.B. donnerstags) Transfer zum Schiff in Marsa Ghalib, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen. Riffe, die betaucht werden: Abu Dabbab, Daedalus, Zabargad, Rocky Islands, Zadaya, Malahi, Abu Diab, Shaab Maksur, Shaab Claudia, Abu Galawa, Gota Sharm, Wadi Gimal, Elphinstone, El Shuna. Rückkehr in den Hafen am Mittwoch nachmittags (ca.14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Hotel. Die Touren sind wetterabhängig und können sich deshalb in der Abfolge ändern! Daedalus: Leicht am Leuchtturm zu erkennendes Riffplateau mitten im Roten Meer. Das „Daedalus“ bietet bis auf 600 Meter abfallende Steilwände mit prachtvollen Gorgonien und häufigen Begegnungen mit Großfischen. Der obere Bereich des Riffs ist ein herrlich bewachsener Korallengarten. Zabargad Island: Der Unterschied könnte krasser nicht sein: auf der einen Seite die karge Landschaft der Insel, unter Wasser blühende Landschaften. Im südöstlichen Bereich des Riffs findet man Korallentürme und Grotten, die leicht zu betauchen sind und sich ideal für Nachttauchgänge anbieten. In einer Bucht nordöstlich der Insel liegt ein ehemaliger russischer Frachter mit einer Länge von etwa 70 Metern. Rocky Island: Etwa 3,5 Seemeilen südöstlich von Zabargad liegt Rocky Island. Das Meer fällt hier auf über 1000 Meter ab und man begegnet häufig Großfischen. Hammerhaie, Weißspitzenhochseehaie, große Barrakudaschulen und Thunfische sind hier heimisch. Die Wände und Canyons sind mit wundervollen Gorgonien und Weichkorallen bewachsen. Etwa 3,5 Seemeilen südöstlich von Zabargad liegt Rocky Island. Das Meer fällt hier auf über 1000 Meter ab und man begegnet häufig Großfischen. Hammerhaie, Weißspitzenhochseehaie, große Barrakudaschulen und Thunfische sind hier heimisch. Die Wände und Canyons sind mit wundervollen Gorgonien und Weichkorallen bewachsen.

St John’s: Südlich von Berenice gelegen bildet die St. John’s Gruppe das größte Riffplateau im südlichen Ägypten. Groß sind die Fische, haifischgroß. Je nach Jahreszeit werden verschiedene Haiarten beschrieben und dazu zählen auch ein paar der großen: Tigerhai, Hammerhai, Weißspitzenhochseehai, Fuchshai. Machen Sie sich auf die Suche nach dem riesigen Buckelkopf-Papageienfisch, genießen Sie Unterwasserlandschaften, wie sie schöner kaum sein können: riesige Fächer- und weichkorallen, Höhlen, Überhänge und das gute Auge findet immer Schönes fürs Makroobjektiv.

Bei der Red Sea Highlights Tour der Seawolf Schiffe werden neben obigen Riffen auch folgende Tauchplätze angefahren: Gota Abu Ramada, Panorama Reef, Um Hal Hal, Big Brother Island, Small Brother Island, Zabargad, Siyul Island, Zadaja, Sha’ab Maksur, Malahi, Abu Diab, Abu Galawa, Gota Sharm, Samadai, Elphinston, Abu Dabab...

Deep South & St. John’s

Kreuzfahrer des Mittelalters schätzten die Bequemlichkeit von Schiffen gegenüber der Mühsal auf dem Landweg ins gelobte Land zu gelangen. Auf den komfortablen Kreuzfahrtschiffen ist schon der Weg das Ziel.

Shaab Samadai Dolphin Reef. Etwa zwei Stunden tuckert das Boot vom Hafen Marsa Alam bis zu diesem hufeisenförmigen Riff. Die Delfine kann man in der geschützten Lagune des Riffs entdecken, während an der südwestlichen Spitze einige Korallentürme das eigentliche Tauchgebiet bilden.

Shaab Maksur. Drei Ergpfeiler am strömungsreichen Südplateau. Tunas und Haie ziehen am Logenplatz an der Kante bei 25 Meter vorbei.

Shaab Sataya Nord. In der nördlichen Ecke der Innenlagune der Fury Shoals liegen hinter dem Saumriff einige interessante Ergs (Riffeinschnitte) mit recht üppigem Bewuchs, unter anderem Weichkorallen und Gorgonien. Die erreichbaren Tiefen halten sich mit zehn bis 15 Metern in bequemen „Eintauch-Bereichen.“ Bewegt man sich jedoch zum Außenriff, so beginnt hier ein Steilabfall, der über die 40-Meter-Grenze hinabführt.

Sha’ab Sataya Drop Off. Die gesamte Ostseite des Shaab Sataya Drop Offs stellt sich als durchgehender Steilabfall dar. Der östliche Teil fällt fast senkrecht ab und endet auf einem Vorsprung zwischen 70 und 80 Metern. Großfischen begegnet man hier am besten in den frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden. Auf dem Riffdach liegen die Überreste eines unbekannten Wracks. Folgt man der Steilwand weiter nach Süden, stößt man in 17 Metern Tiefe zunächst auf einen etwa 1,5 Meter hohen Danforth-Anker. Unmittelbar nach dem Anker ist in 35 Metern ein phantastischer Torbogen auszumachen. Eine Seite wird vom Drop Off selbst gebildet, die andere von einem hochaufragenden Felsblock. An der Außenseite stehen wunderbare Peitschenkorallen, ebenso im Durchlass selbst.

St John’s. Südlich von Berenice gelegen bildet die St. John’s Gruppe das größte Riffplateau im südlichen Ägypten. Groß sind die Fische, haifischgroß. Je nach Jahreszeit werden verschiedene Haiarten beschrieben und dazu zählen auch ein paar der großen: Tigerhai, Hammerhai, Weißspitzenhochseehai, Fuchshai. Machen Sie sich auf die Suche nach dem riesigen Buckelkopf-Papageienfisch, genießen Sie Unterwasserlandschaften, wie sie schöner kaum sein können: riesige Fächer- und weichkorallen, Höhlen, Überhänge und das gute Auge findet immer Schönes fürs Makroobjektiv.

Weitere Tauchplätze: Shaab Samadai Dolphin Reef, Wadi Gimal, Shaab Maksur, Zadaja, Gota St.John`s Kebira, Gota St.John`s Soraya, Habil St.John`s, Cirnaka, Hamata Islands, Erg Zadaja, Abu Galawa, Gota Sharm, Samadai, Shaab Marsa Alam

Kid’s Tour

Bei dieser Tour gibt es kein vorgegebenes Routing. Vor Ort wird auf die Wünsche und Eignungen der Kinder Rücksicht genommen. Der Nachwuchs sollen Spaß haben und beim Tauchen nicht überfordert werden. Lange Bootsfahrten werden vermieden, da Kinder sehr leicht seekrank werden. Selbstverständlich wird versucht, auch für die Eltern interessante Tauchgänge zu gestalten, aber Priorität haben die kleinen Taucher!

Marine Park Nord

Zwei vegetationslose Inseln, eine mit einem 36 Meter hohen Leuchtturm bestanden, die andere ganz leer: was für ein Tourziel! So trostlos klingt die Überwasserbetrachtung. 65 Kilometer von der Küste entfernt und umgeben von 1000 Meter tiefen Wassern sind die beiden Brother Islands Gefahr und Ärgernis für eine kommerzielle Schifffahrt im gleichen Maße, wie sie Lust und Begehrlichkeit für Taucher erzeugen.

Möglicher Tourenverlauf: Nach der Ankunft (z.B. donnerstags) Transfer zum Schiff in Marsa Alam, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen. Riffe, die betaucht werden: Abu Dabbab, El Shuna, Big Brother Island, Little Brother Island, Daedalus, Elphinstone. Rückkehr in den Hafen Mittwoch nachmittags (ca.14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Hotel. Die Touren sind wetterabhängig und können sich deshalb in der Abfolge ändern!

Little Brother: Atemberaubende Korallenlandschaften, Schwarze Korallen und Riesengorgonen bedecken neben bunten Schwämmen und den verschiedensten Hartkorallen die Drop Offs. Bedingt durch die oftmals starke Strömung sieht man Großfische, oftmals verschiedene Haie.

Big Brother: Vor der Insel (400 x 90 Meter) mit einem Leuchtturm als äußerliches Markenzeichen, 40 Seemeilen von der Küste Al Quseirs entfernt, liegen zwei schöne Schiffswracks an der Nordseite, die Numidia und die Aida. Steilwandtauchen entlang der Südseite. Bei meist starker Strömung taucht man entlang einer unvergleichlich wundervollen Korallenlandschaft. Schwarze und Weichkorallen, Fischschwärme in ungeahnten Ausmaßen, Großfisch, alles begegnet dem Taucher. Werfen Sie auch mal einen Blick ins Freiwasser, oftmals sieht man Hammerhaie oder Weißspitzenhochseehaie.

Daedalus: Leicht am Leuchtturm zu erkennendes Riffplateau mitten im Roten Meer. Das „Daedalus“ bietet bis auf 600 Meter abfallende Steilwände mit prachtvollen Gorgonien und häufigen Begegnungen mit Großfischen. Der obere Bereich des Riffs ist ein herrlich bewachsener Korallengarten.

Elphinstone: Das 'Elphinstone' gehört nach wie vor zu den schönsten Riffen Ägyptens. Allein die Nord- und die Südspitze des Riffs lohnen ausgedehnte Tauchgänge. Dazu kommt die Möglichkeit, jeweils einen Driftdive auf der Land- und der Seeseite des Riffs zu machen – je nach Strömung und Wetterverhältnissen. Großfischbegegnungen sind sehr wahrscheinlich. Oft gibt's Weißspitzenhochseehaie sozusagen zum Anfassen!

Marine Park Süd

Geologisch gesprochen tauchen wir in ein sehr junges Meer. Nur 20 Millionen Jahre sind es etwa, seit sich der Graben, der sich durch das Auseinandertriften der Kontinentalplatten bildete, mit Wasser füllte. Das Wasser kam da noch vom Mittelmeer. Die hohe Verdunstung, kaum Niederschläge, sorgen für einen überdurchschnittlichen Salzgehalt von 4,2, Prozent…verdammt viel Blei braucht der Taucher im Roten Meer – lasst es uns anlegen!

Möglicher Tourenverlauf: Nach der Ankunft (z.B. donnerstags) Transfer zum Schiff in Marsa Ghalib, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen. Riffe, die betaucht werden: Abu Dabbab, Daedalus, Zabargad, Rocky Islands, Zadaya, Malahi, Abu Diab, Shaab Maksur, Shaab Claudia, Abu Galawa, Gota Sharm, Wadi Gimal, Elphinstone, El Shuna. Rückkehr in den Hafen am Mittwoch nachmittags (ca.14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Hotel. Die Touren sind wetterabhängig und können sich deshalb in der Abfolge ändern!

Daedalus: Leicht am Leuchtturm zu erkennendes Riffplateau mitten im Roten Meer. Das „Daedalus“ bietet bis auf 600 Meter abfallende Steilwände mit prachtvollen Gorgonien und häufigen Begegnungen mit Großfischen. Der obere Bereich des Riffs ist ein herrlich bewachsener Korallengarten.

Zabargad Island: Der Unterschied könnte krasser nicht sein: auf der einen Seite die karge Landschaft der Insel, unter Wasser blühende Landschaften. Im südöstlichen Bereich des Riffs findet man Korallentürme und Grotten, die leicht zu betauchen sind und sich ideal für Nachttauchgänge anbieten. In einer Bucht nordöstlich der Insel liegt ein ehemaliger russischer Frachter mit einer Länge von etwa 70 Metern.

Rocky Island: Geologisch gesprochen tauchen wir in ein sehr junges Meer. Wenn das oft 30 Grad warme Wasser die nackten Stellen unserer Haut beleckt. Nur 20 Millionen Jahre sind es etwa, seit sich der Graben, der sich durch das Auseinandertriften der Kontinentalplatten bildete, mit Wasser füllte. Das Wasser kam da noch vom Mittelmeer. Die hohe Verdunstung, kaum Niederschläge, sorgen für einen überdurchschnittlichen Salzgehalt von 4,2, Prozent…verdammt viel Blei braucht der Taucher im Roten Meer – lasst es uns anlegen! Möglicher Tourenverlauf: Nach der Ankunft (z.B. donnerstags) Transfer zum Schiff in Marsa Ghalib, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen. Riffe, die betaucht werden: Abu Dabbab, Daedalus, Zabargad, Rocky Islands, Zadaya, Malahi, Abu Diab, Shaab Maksur, Shaab Claudia, Abu Galawa, Gota Sharm, Wadi Gimal, Elphinstone, El Shuna. Rückkehr in den Hafen am Mittwoch nachmittags (ca.14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Hotel. Die Touren sind wetterabhängig und können sich deshalb in der Abfolge ändern! Daedalus: Leicht am Leuchtturm zu erkennendes Riffplateau mitten im Roten Meer. Das „Daedalus“ bietet bis auf 600 Meter abfallende Steilwände mit prachtvollen Gorgonien und häufigen Begegnungen mit Großfischen. Der obere Bereich des Riffs ist ein herrlich bewachsener Korallengarten. Zabargad Island: Der Unterschied könnte krasser nicht sein: auf der einen Seite die karge Landschaft der Insel, unter Wasser blühende Landschaften. Im südöstlichen Bereich des Riffs findet man Korallentürme und Grotten, die leicht zu betauchen sind und sich ideal für Nachttauchgänge anbieten. In einer Bucht nordöstlich der Insel liegt ein ehemaliger russischer Frachter mit einer Länge von etwa 70 Metern. Rocky Island: Etwa 3,5 Seemeilen südöstlich von Zabargad liegt Rocky Island. Das Meer fällt hier auf über 1000 Meter ab und man begegnet häufig Großfischen. Hammerhaie, Weißspitzenhochseehaie, große Barrakudaschulen und Thunfische sind hier heimisch. Die Wände und Canyons sind mit wundervollen Gorgonien und Weichkorallen bewachsen. Etwa 3,5 Seemeilen südöstlich von Zabargad liegt Rocky Island. Das Meer fällt hier auf über 1000 Meter ab und man begegnet häufig Großfischen. Hammerhaie, Weißspitzenhochseehaie, große Barrakudaschulen und Thunfische sind hier heimisch. Die Wände und Canyons sind mit wundervollen Gorgonien und Weichkorallen bewachsen.

Marine Park Süd II

Rocky Island: Geologisch gesprochen tauchen wir in ein sehr junges Meer. Wenn das oft 30 Grad warme Wasser die nackten Stellen unserer Haut beleckt. Nur 20 Millionen Jahre sind es etwa, seit sich der Graben, der sich durch das Auseinandertriften der Kontinentalplatten bildete, mit Wasser füllte. Das Wasser kam da noch vom Mittelmeer. Die hohe Verdunstung, kaum Niederschläge, sorgen für einen überdurchschnittlichen Salzgehalt von 4,2, Prozent…verdammt viel Blei braucht der Taucher im Roten Meer – lasst es uns anlegen! Möglicher Tourenverlauf: Nach der Ankunft (z.B. donnerstags) Transfer zum Schiff in Marsa Ghalib, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen. Riffe, die betaucht werden: Abu Dabbab, Daedalus, Zabargad, Rocky Islands, Zadaya, Malahi, Abu Diab, Shaab Maksur, Shaab Claudia, Abu Galawa, Gota Sharm, Wadi Gimal, Elphinstone, El Shuna. Rückkehr in den Hafen am Mittwoch nachmittags (ca.14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Hotel. Die Touren sind wetterabhängig und können sich deshalb in der Abfolge ändern! Daedalus: Leicht am Leuchtturm zu erkennendes Riffplateau mitten im Roten Meer. Das „Daedalus“ bietet bis auf 600 Meter abfallende Steilwände mit prachtvollen Gorgonien und häufigen Begegnungen mit Großfischen. Der obere Bereich des Riffs ist ein herrlich bewachsener Korallengarten. Zabargad Island: Der Unterschied könnte krasser nicht sein: auf der einen Seite die karge Landschaft der Insel, unter Wasser blühende Landschaften. Im südöstlichen Bereich des Riffs findet man Korallentürme und Grotten, die leicht zu betauchen sind und sich ideal für Nachttauchgänge anbieten. In einer Bucht nordöstlich der Insel liegt ein ehemaliger russischer Frachter mit einer Länge von etwa 70 Metern. Rocky Island: Etwa 3,5 Seemeilen südöstlich von Zabargad liegt Rocky Island. Das Meer fällt hier auf über 1000 Meter ab und man begegnet häufig Großfischen. Hammerhaie, Weißspitzenhochseehaie, große Barrakudaschulen und Thunfische sind hier heimisch. Die Wände und Canyons sind mit wundervollen Gorgonien und Weichkorallen bewachsen. Etwa 3,5 Seemeilen südöstlich von Zabargad liegt Rocky Island. Das Meer fällt hier auf über 1000 Meter ab und man begegnet häufig Großfischen. Hammerhaie, Weißspitzenhochseehaie, große Barrakudaschulen und Thunfische sind hier heimisch. Die Wände und Canyons sind mit wundervollen Gorgonien und Weichkorallen bewachsen.

Zabargad Island: Der Unterschied könnte krasser nicht sein: auf der einen Seite die karge Landschaft der Insel, unter Wasser blühende Landschaften. Im südöstlichen Bereich des Riffs findet man Korallentürme und Grotten, die leicht zu betauchen sind und sich ideal für Nachttauchgänge anbieten. In einer Bucht nordöstlich der Insel liegt ein ehemaliger russischer Frachter mit einer Länge von etwa 70 Metern.

St John’s: Südlich von Berenice gelegen bildet die St. John’s Gruppe das größte Riffplateau im südlichen Ägypten. Groß sind die Fische, haifischgroß. Je nach Jahreszeit werden verschiedene Haiarten beschrieben und dazu zählen auch ein paar der großen: Tigerhai, Hammerhai, Weißspitzenhochseehai, Fuchshai. Machen Sie sich auf die Suche nach dem riesigen Buckelkopf-Papageienfisch, genießen Sie Unterwasserlandschaften, wie sie schöner kaum sein können: riesige Fächer- und weichkorallen, Höhlen, Überhänge und das gute Auge findet immer Schönes fürs Makroobjektiv.

Nordtour / Wracktour

Nördlich von Hurghada teilt sich das Rote Meer in zwei Arme, den Golf von Aqaba und den Golf von Suez. Die Einfahrt in den Golf von Suez ist die Straße von Gubal. Die Vielzahl der Riffe und Inseln wurde vielen Schiffen zum Verhängnis. Insgesamt soll es über Tausend versunkene Schiffe geben, die aber wegen der großen Tiefen häufig auf Ewigkeiten verborgen bleiben.

In den betauchbaren Gebieten an der Ägyptischen Rotmeerseite finden sich vielleicht 100 Wracks aus jüngerer Zeit. Sie hat aber schon die Natur in Beschlag genommen, sie bewachsen und mit neuem Leben erfüllt. Dieses neue Leben gilt es zu beobachten und zu bewundern. Ist es nicht auch ein schönes Zeichen, wenn sich Korallen auf den Kanonenrohren der im Zweiten Weltkrieg versenkten Thistlegorm (Sha’ab Ali) breit machen? Noch ein wenig übrig ist von den Lokomotiven und den Motorrädern. Gespenstische oder lustige Bilder für den Taucher? Doch nicht immer steckt hinter einem Wrack eine ehemalige Versenkungsabsicht. Oftmals ist es Ungeschicklichkeit oder irreführende Navigation, die ein Schiff auf eines der zahlreichen Riffe lenkt. Der geringe Tidenhub von 50 bis 100 Zentimeter unterstützt nicht das Freischwimmen durch die Naturkraft. So verlässt man das Schiff, überlässt es seinem Schicksal und übereignet es der Natur. Sie nimmt es begierig auf, überzieht es mit ihren Farben, gibt dem Schiff oder seinen Resten eine neue Bestimmung. Retour à la nature.

Während der Nord-Tour bestechen aber auch herrliche wrackfreie Tauchplätze.

Ras Mohammed: Einer der traditionellsten Tauchplätze im Roten Meer liegt an der Südspitze der Halbinsel Sinai. Zwei Landspitzen markieren das Riff. Die kleinere Erhebung im Südwesten ist der Ausgangspunkt für die Tauchtouren. Geologisch interessant ist hier, dass man genau über dem ostafrikanischen Grabenbruch taucht.

So könnte der Reiseablauf aussehen: Nach der Ankunft in Hurghada Transfer zum Schiff in Hurghada, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen. Mögliche Tauchgebiete: Sha'ab el Erg, Siyul Kebira, Siyul Soraya, Anrush/Shaab Umm Usk (Nachttauchgang), Abu Nuhâs mit seinen 4 Wracks Carnatic, Chrisoula K., Ghiannis D. und Seastar, Sha'ab Mahmud, Wrack Dunraven, Ras Mohammed (bei Bedarf, 10 Euro extra), Thistlegorm (Wracktauchgang), Seventowers (Nachttauchgang), Bluff Point, Small Gubal Island, Big Gubal Island, Sha'ab el Erg (Nachttauchgang), Umm Gamar, Carless Reef, El Fanadir. Rückkehr in den Hafen am Tag vor der Abreise nachmittags (ca. 14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Anschlusshotel. Achtung: Die Tourbeschreibung ist lediglich ein Vorschlag. Welche Tauchplätze auf den Touren tatsächlich angefahren werden, ist von vielen Faktoren wie z.B. Wind und Wetter abhängig!

Nordtouren auf der King Snefro
Mini Safari - Ras Mohamed - Thistlegorm
Diese Drei-Tages Safari ist eine fantastische Alternative um die Top Spots des Roten Meeres abseits der Massen der Tages-Tauchboote zu besuchen. Die Mini Safari lässt sich hervorrangend mit einem Landaufenthalt im Sinai kombinieren. Angelaufen werden der Ras Mohamed National Park, die Dunraven und das berühmteste Wrack im Roten Meer – die Thistlegorm! 1. Tag, abends: Transfer zum Hafen Travco Marina und Check In. Willkommen an Bord, Kabinenverteilung, Bootbriefing, Beantragung der Auslaufgenehmigung bei den Hafenbehörden, Auslaufen in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages. 2. Tag, morgens: Nach Erteilung der Auslaufgenehmigung werden die nahegelegenen Tauchplätze Temple oder Ras Katy für einen Checktauchgang angelaufen. Der nächste Tauchplatz ist Jackfish Alley, hier findet man mehrere kleine Grotten mit eindrucksvollen Lichteffekten. Der dritte Tauchgang führt Sie zu den Alternatives mit sieben aneinander gereihten Korallenriffen, oft besteht die Möglichkeit Leopardenhaie zu sehen. Nachttauchgänge sind hier sehr beliebt. 3. Tag: Am frühen Morgen fährt das Schiff zur Thistlegorm, das wohl mit Abstand berühmteste Wrack im Roten Meer. Es gibt hier sehr viel zu entdecken, so dass mindestens 2 Tauchgänge am Wrack geplant sind. Der erste Tauchgang dient der Orientierung ausserhalb des Wracks, während der zweite Tauchgang zur Erkundung des Wrackinneren genutzt wird. Für einen dritten Tauchgang geht es weiter zur Small Passage. Das Riffsystem wird hier durch zwei enge Passagen geteilt, welche die Lagune mit dem offenen Meer verbindet. Ein Nachttauchgang ist nur innerhalb der Lagune möglich. 4. Tag, morgens: Der erste Tauchgang an diesem Tag führt Sie zum historischen Wrack der Dunraven. 1970 wiederentdeckt, ist es selbst heute, nach über 125 Jahren, weitgehend gut erhalten. Der mit Korallen und Rifflebewesen verzierte Rumpf sowie das Wrackinnere sind einfach zu betauchen. An der südlichsten Spitze der Sinai-Halbinsel liegen Shark und Yolanda Riff. Hier führt der zweite Tauchgang dieses Tages an eine Steilwand, die einzigartig in ihrer Korallenvielfalt ist. Grosse Fischschwärme versammeln sich in der oft starken Stömung. Zurück geht es in Richtung Sharm el Sheikh, mit einem dritten und letzten Tauchgang in Ras Zatar, Ras Ghazlani oder vielleicht auch Ras Um Sid endet die Safari. Danach Rückkehr zum Hafen und Check out. Zur Teilnahme an dieser Safari sollten Sie mindestens ein PADI Open Water Diver oder gleichwertiges Tauchbrevet vorweisen und mindestens 15 Tauchgänge geloggt haben. Ein PADI Advanced Open Water Diver Brevet oder gleichwertige Zertifizierung ist für Wrack – oder anspruchsvollere Tauchgänge notwendig. Der letzte Tauchgang darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen und muss im Logbuch bestätigt sein, ein Auffrischungskurs (Scuba Review) ist an Bord nicht möglich. PADI OWD´s können an Nachttauchgängen teilnehmen, sofern Sie vorherige Nachttauchgänge in ihrem Lobuch eingetragen haben.

Tiefer Norden – Marine Parks, Ras Mohamed, Ras Abu Galum - Ras Mamlah
Diese einwöchige Tauchkreuzfahrt beginnt und endet in Sharm El Sheikh. Entlang der Sinaiküste geht es in den tiefen (oder hohen) Norden des Roten Meeres. Dort trifft man auf wenige oder und gar keine Tauchboote. Unsere Marine Park Expedition führt Sie zu bekannten Tauchplätzen oder zu neu zu entdeckenden. Unberührte Korallen, faszinierende Steilwände, Seegraswiesen und Strömungstauchgänge - erleben Sie eine nahezu unberührte Unterwasserwelt, die in ihrer unglaublichen Artenvielfalt einzigartig ist! 1. Tag: Nachmittag/Abend: Transfer zum Internationalen Hafen und Check In. Willkommen an Bord , Kabinenverteilung, Bootbriefing, Beantragung der Auslaufgenehmigung bei den Hafenbehörden, Auslaufen in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages. 2. – 7. Tag: Morgens: Zuerst wird ein nahegelegener Tauchplatz für den Checktauchgang angelaufen, danach geht es weiter in Richtung Norden. Nahe Nuweiba liegt zweifelsfrei einer der Höhepunkte dieser Safari - Ras Mamlah inmitten des Abu Galum Nationalparks gelegen. Wunderschöne Fächer- und Tischkorallen gepaart mit Weichkorallen in einer Landschaft geprägt von Schluchten, Grotten, Kaminen und Hügeln, gefolgt von einer spektakulären Steilwand. Barrakudas, Makrelen und Barsche ziehen im unbeschreiblichen Blau des Golfs von Aquaba vorbei. In einer geschützten, abgelegenen Bucht im National Park liegt Ras Abu Galum. Hier findet man noch heute unberührte Tauchplätze. Getaucht wird in Richtung Norden oder Süden. Ein sandiges Plateau mit wunderschönen Feuerkorallen und Schwärmen von Rifffischen geht zu beiden Seiten in imposante Steilwände über. Vorbei an Dahab, dort können  berühmte Tauchplätze wie Bells, Blue Hole, Canyon, Eel Garden oder Islands betaucht werden. Südlich von Dahab, innerhalb des Nabq Nationalparks, liegt Gabr el Bint, einer der besten Tauchplätze im Sinai. Getaucht wird an einer Steilwand mit intakten Tischkorallen und einem wunderbaren Gorgonienwald. Zwei Tauchgänge sind hier möglich. Nur mit dem Boot erreichbar ist Gebel El Aswad, eine Unterwasserszenerie, die wie eine Burg- oder Bergformation erscheint. Von dort ist es nicht mehr weit bis nach Tiran. Bei guten Wetterbedingungen kann das Wrack der Million Hope erkundet werden. Zurück in Sharm El Sheikh geht es zu den weltberühmten Riffen von Shark und Jolanda Riff im Ras Mohamed National Park die einen weiteren Höhepunkt bieten. 8. Tag: Je nach Abreise-, beziehungsweise Abflugszeit, wird ein Tauchgang oder Schnorcheln angeboten. Rückkehr zum Internationalen Hafen und Check out. Transfer zum Flughafen oder Hotel je nach Anschlussprogramm. Zur Teilnahme an dieser Safari sollten Sie mindestens ein PADI Advanced Open Water Diver oder gleichwertiges Tauchbrevet vorweisen und 30 Tauchgänge geloggt haben. Die Teilnahme an allen Tauchgängen, im besonderen an Wracktauchgängen, ist abhängig von der Tauchqualfikation und der Erfahrung jedes einzelnen Gastes. Der letzte Tauchgang darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen und muss im Logbuch bestätigt sein, ein Auffrischungskurs (Scuba Review) kann an Bord erfolgen. An dieser Safari können auch gerne Nichttaucher teilnehmen, es besteht Gelegenheit zum Schnorcheln. Die Route ist ein Beispiel, wenn Sie spezielle Wünsche haben, dann lassen Sie es einfach Ihren Tauchguide wissen. Alle Safarirouten unterliegen einer Reihe von unvorhersehbaren Änderungen, einschliesslich den Wetterbedingungen. Die Teilnahme an allen Tauchgängen ist abhängig von der Tauchqualfikation und der Erfahrung jedes einzelnen Gastes. Alle Routenziele unterliegen der Genehmigung durch die ägyptischen Behörden, der Küstenwache und der Hafenpolizei. Die letzte Entscheidung treffen Kapitän und Tauchguide, Sicherheit steht dabei immer an erster Stelle!

Freie Routenwahl

Zu Ihrem gewählten Termin steht die Route Ihrer Tauchkreuzfahrt noch nicht fest. 'First come - first served': als Erstbuchender dürfen Sie normalerweise die Route festlegen. Bitte rufen Sie uns an: 08031 22 016 33!

Brother Islands

Ein einig Volk von Brüdern will man sein, zumindest in Schillers Wilhelm Tell. Brüderliches im Roten Meer könnte eine Gemeinschaft von Tauchen sein, geborgen im Schoße eine Mutter Natur. Doch Natur ist nicht immer sanft, sie begegnet einem auch stürmisch. Kein Wunder, wenn sie dann auch wilde Brüder gebärt.

Möglicher Tourenverlauf (Empfehlung: 50 Tauchgänge)

Nach der Ankunft (z.B. donnerstags) Transfer zum Schiff in Marsa Ghalib, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen. Riffe, die betaucht werden: Big Brother Island, Little Brother Island, Abu Dabbab, Elphinstone. Rückkehr in den Hafen am Mittwoch Nachmittag (ca.14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Hotel. Die Touren sind wetterabhängig und können sich deshalb in der Abfolge ändern!

Zwei vegetationslose Inseln, eine mit einem 36 Meter hohen Leuchtturm bestanden, die andere ganz leer: was für ein Tourziel! So trostlos klingt die Überwasserbetrachtung. 65 Kilometer von der Küste entfernt und umgeben von 1000 Meter tiefen Wassern sind die beiden Brother Islands Gefahr und Ärgernis für eine kommerzielle Schifffahrt im gleichen Maße, wie sie Lust und Begehrlichkeit für Taucher erzeugen. Die oft sehr raue und kabbelige See ist nur im Sommer und Herbst gut erträglich. Starke Winde und Strömungen ergeben beste Bedingungen für allerhand Großfische, Taucher brauchen jedoch schon einiges Geschick und Erfahrung, um sich wirklich genussvoll in die Tiefe gleiten lassen zu können.

Little Brother

Atemberaubende Korallenlandschaften, Schwarze Korallen und Riesengorgonen bedecken neben bunten Schwämmen und den verschiedensten Hartkorallen die Drop Offs. Bedingt durch die oftmals starke Strömung sieht man Großfische, oftmals verschiedene Haie.

Big Brother

Vor der Insel (400 x 90 Meter) mit einem Leuchtturm als äußerliches Markenzeichen, 40 Seemeilen von der Küste Al Quseirs entfernt, liegen zwei schöne Schiffswracks an der Nordseite, die Numidia und die Aida. Steilwandtauchen entlang der Südseite. Bei meist starker Strömung taucht man entlang einer unvergleichlich wundervollen Korallenlandschaft. Schwarze und Weichkorallen, Fischschwärme in ungeahnten Ausmaßen, Großfisch, alles begegnet dem Taucher. Werfen Sie auch mal einen Blick ins Freiwasser, oftmals sieht man Hammerhaie oder Weißspitzenhochseehaie.

Elphinstone

Das 'Elphinstone' gehört nach wie vor zu den schönsten Riffen Ägyptens. Allein die Nord- und die Südspitze des Riffs lohnen ausgedehnte Tauchgänge. Dazu kommt die Möglichkeit, jeweils einen Driftdive auf der Land- und der Seeseite des Riffs zu machen – je nach Strömung und Wetterverhältnissen. Großfischbegegnungen sind sehr wahrscheinlich. Oft gibt's Weißspitzenhochseehaie sozusagen zum Anfassen.

Sinai Classic

Diese einwöchige Tauchkreuzfahrt beginnt und endet in Sharm El Sheikh. Besuchen Sie die besten Tauchplätze, die das nördliche Rote Meer zu bieten hat. Das Gebiet bietet eine Vielzahl von Fischarten und Korallen und behauptet zu Recht, zu den besten der Welt zu gehören. Atemberaubende Riffe, faszinierende Wracks, herrliche Strömungstauchgänge - tauchen Sie ein in eine Unterwasserwelt, die in ihrer Vielfalt einzigartig ist!

1. Tag, Nachmittag/Abend: Transfer zum Hafen Travco Marina oder zum Internationalen Hafen und Check In. Willkommen an Bord , Kabinenverteilung, Bootbriefing, Beantragung der Auslaufgenehmigung bei den Hafenbehörden, Auslaufen in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages.
2. – 7. Tag, morgens: Nach Erteilung der Auslaufgenehmigung werden die nahegelegenen Tauchplätze Temple oder Ras Katy für einen Checktauchgang angelaufen. Die Wochensafari erstreckt sich von der Strasse von Tiran über den Ras Mohamed National Park bis hin zum Golf von Suez, welcher meist zuerst angelaufen wird.
Der Nationalpark beginnt an der kleinen Bucht von Marsa Ghazlani gefolgt von der grösseren, tieferen Bucht von Marsa Bareika. Weiter geht es entlang der Küste nach Ras Za’atar, Jackfish Alley, Eel Garden und Shark Observatory bis zur südlichsten Spitze der Sinai-Halbinsel mit Anemone City, Shark Riff und Yolanda Riff. Durch die besondere geografische Lage herrschen vor der Halbinsel von Ras Mohammed starke Strömungen, die immense Mengen an Plankton und anderen Nährstoffen für die Meeresflora und –fauna transportieren. Hierdurch kommt es zu einem außergewöhnlichen Wachstum von Stein-und Weichkorallen. Angelockt werden riesige Schulen vieler Arten von Riffbewohnern, wie zum Beispiel Barrakudas, Makrelen, Thunfische und diverse Riffhaie, welche sich hier im offenen Gewässer zwischen Juni bis August aufhalten und beobachten lassen.
Die Safari führt Sie auch zu den berühmten Wracks der Dunraven und Thistlegorm, sowie Shag Rock mit dem Wrack der Kingston, weiter geht es nach Sha’ab Ali. Hier kann man Delfinschulen vorfinden oder entdeckt einfach die verschiedenen Tauchplätze von Sha'ab Mahmoud, eventuell auch Abu Nuhas.
Nicht zu vergessen, die vier berühmten und aus grosser Tiefe aufsteigenden Riffe in der Strasse von Tiran: Jackson -, Thomas-, Woodhouse - und Gordon Rifff, die wohl die interessantesten und artenreichste Vielfalt des Roten Meeres zu bieten haben. Sie können aus meheren Tauchplätzen mit überwiegend Strömungstauchgängen an Steilwänden auswählen. Am späten Nachmittag des 7. Tages kehrt das Schiff in das Gebiet von Sharm El Sheikh zurück.
8. Tag, je nach Abreise-, beziehungsweise Abflugszeit, wird ein Tauchgang oder Schnorcheln angeboten. Rückkehr zum Hafen Travco Marina oder dem Internationalen Hafen und Check out. Transfer zum Flughafen oder Hotel je nach Anschlussprogramm.

Zur Teilnahme an dieser Safari sollten Sie mindestens ein PADI Open Water Diver oder gleichwertiges Tauchbrevet vorweisen und mindestens 15 Tauchgänge geloggt haben. Ein PADI Advanced Open Water Diver Brevet oder gleichwertige Zertifizierung ist für Wrack – oder anspruchsvollere Tauchgänge notwendig. Der letzte Tauchgang darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen und muss im Logbuch bestätigt sein, ein Auffrischungskurs (Scuba Review) kann an Bord erfolgen.

PADI OWD´s können an Nachttauchgängen teilnehmen, sofern Sie vorherige Nachttauchgänge in ihrem Lobuch eingetragen haben. An dieser Safari können auch gerne Nichttaucher teilnehmen, es besteht Gelegenheit zum Schnorcheln.

Die Route ist ein Beispiel, wenn Sie spezielle Wünsche haben, dann lassen Sie es einfach Ihren Tauchguide wissen. Alle Safarirouten unterliegen einer Reihe von unvorhersehbaren Änderungen, einschliesslich den Wetterbedingungen. Die Teilnahme an allen Tauchgängen ist abhängig von der Tauchqualfikation und der Erfahrung jedes einzelnen Gastes. Alle Routenziele unterliegen der Genehmigung durch die ägyptischen Behörden, der Küstenwache und der Hafenpolizei. Die letzte Entscheidung treffen Kapitän und Tauchguide, Sicherheit steht dabei immer an erster Stelle!

Mini Ras Mohamed - Thistlegorm

Diese Drei-Tages Safari ist eine fantastische Alternative um die Top Spots des Roten Meeres abseits der Massen der Tages-Tauchboote zu besuchen. Die Mini Safari lässt sich hervorragend mit einem Landaufenthalt im Sinai kombinieren. Angelaufen werden der Ras Mohamed National Park, die Dunraven und das berühmteste Wrack im Roten Meer – die Thistlegorm!

1. Tag, abends: Transfer zum Hafen Travco Marina und Check In. Willkommen an Bord, Kabinenverteilung, Bootbriefing, Beantragung der Auslaufgenehmigung bei den Hafenbehörden, Auslaufen in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages.

2. Tag, morgens: Nach Erteilung der Auslaufgenehmigung werden die nahegelegenen Tauchplätze Temple oder Ras Katy für einen Checktauchgang angelaufen. Der nächste Tauchplatz ist Jackfish Alley, hier findet man mehrere kleine Grotten mit eindrucksvollen Lichteffekten. Der dritte Tauchgang führt Sie zu den 'Alternatives' mit sieben aneinander gereihten Korallenriffen, oft besteht die Möglichkeit Leopardenhaie zu sehen. Nachttauchgänge sind hier sehr beliebt.

3. Tag, am frühen Morgen fährt das Schiff zur Thistlegorm, das wohl mit Abstand berühmteste Wrack im Roten Meer. Es gibt hier sehr viel zu entdecken, so dass mindestens zwei Tauchgänge am Wrack geplant sind. Der erste Tauchgang dient der Orientierung ausserhalb des Wracks, während der zweite Tauchgang zur Erkundung des Wrackinneren genutzt wird. Für einen dritten Tauchgang geht es weiter zur Small Passage. Das Riffsystem wird hier durch zwei enge Passagen geteilt, welche die Lagune mit dem offenen Meer verbindet. Ein Nachttauchgang ist nur innerhalb der Lagune möglich.

4. Tag, morgens: Der erste Tauchgang an diesem Tag führt Sie zum historischen Wrack der Dunraven. 1970 wiederentdeckt, ist es selbst heute, nach über 125 Jahren, weitgehend gut erhalten. Der mit Korallen und Rifflebewesen verzierte Rumpf sowie das Wrackinnere sind einfach zu betauchen. An der südlichsten Spitze der Sinai-Halbinsel liegen Shark und Yolanda Riff. Hier führt der zweite Tauchgang dieses Tages an eine Steilwand, die einzigartig in ihrer Korallenvielfalt ist. Grosse Fischschwärme versammeln sich in der oft starken Stömung. Zurück geht es in Richtung Sharm el Sheikh, mit einem dritten und letzten Tauchgang in Ras Zatar, Ras Ghazlani oder vielleicht auch Ras Um Sid endet die Safari. Danach Rückkehr zum Hafen und Check out.

Zur Teilnahme an dieser Safari sollten Sie mindestens ein PADI Open Water Diver oder gleichwertiges Tauchbrevet vorweisen und mindestens 15 Tauchgänge geloggt haben. Ein PADI Advanced Open Water Diver Brevet oder gleichwertige Zertifizierung ist für Wrack – oder anspruchsvollere Tauchgänge notwendig. Der letzte Tauchgang darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen und muss im Logbuch bestätigt sein, ein Auffrischungskurs (Scuba Review) ist an Bord nicht möglich.

PADI OWD´s können an Nachttauchgängen teilnehmen, sofern Sie vorherige Nachttauchgänge in ihrem Lobuch eingetragen haben.

Die Route ist ein Beispiel, wenn Sie spezielle Wünsche haben, dann lassen Sie es einfach Ihren Tauchguide wissen. Alle Safarirouten unterliegen einer Reihe von unvorhersehbaren Änderungen, einschliesslich den Wetterbedingungen. Die Teilnahme an allen Tauchgängen ist abhängig von der Tauchqualfikation und der Erfahrung jedes einzelnen Gastes. Alle Routenziele unterliegen der Genehmigung durch die ägyptischen Behörden, der Küstenwache und der Hafenpolizei. Die letzte Entscheidung treffen Kapitän und Tauchguide, Sicherheit steht dabei immer an erster Stelle!

Sharm - Safaga

Diese einwöchige Tauchkreuzfahrt beginnt und endet in Sharm El Sheikh. Besuchen Sie die besten Tauchplätze, die das nördliche Rote Meer zu bieten hat. Das Gebiet bietet eine Vielzahl von Fischarten und Korallen und behauptet zu Recht, zu den besten der Welt zu gehören. Atemberaubende Riffe, fazinierende Wracks, herrliche Strömungstauchgänge - tauchen Sie ein in eine Unterwasserwelt, die in ihrer Vielfalt einzigartig ist! Vor Safaga Riffe wie das Panorama und Abu Kafan genießen!

Südtour bis Sataya

Start und Ende in Port Ghalib oder Marsa Alam. Auf dieser Safari werden wir die Riffe zwischen Port Ghalib und Sataya besuchen. Fahrtstrecke etwa 500 km. Hier einige Beispiele von Tauchplätzen, die auf dieser Safari angefahren werden können:

Abu Dabab, Shaab Shuna, Shaab Claude, Dolphin Reef, Shaab Sharm, Gotta Marsa Alam, und andere...

Anspruch: Eine Geniesser-Safari mit einer großen Auswahl an Riffen. Viele "flache" korallenreiche Tauchplätze. Die wenigen Drop Offs und Farchas setzen die Highlights.

Grossfisch: wenig, an den Drop Offs abhängig von der Jahreszeit.

Nordsafari

Start und Ende in Hurghada. Auf dieser Safari besuchen wir Riffe und bekannte Wracks, die nördlich von Hurghada liegen. Fahrtstrecke etwa 200km. Hier einige Beispiele von Tauchplätzen, die auf dieser Safari angefahren werden können:
Abu Nuhas mit den Wracks Giannis D., Carnatic, Chrisoula K. und der Kimon M., Litte Gubal mit dem Wrack Ulysses (Kabelleger) und dem kleinen Wrack Schute, Wrack der Rosalie Möller, Wrack der Thistlegorm, Wrack der Sahra H., Beacon Reef mit dem Wrack der Dunraven, Bluff Point, Sijul und andere

Anspruch: Diese Safari ist für jedermann geeignet. Neben den Tauchgängen an den Wracks können sie auch Tauchgänge an den Riffen durchführen. Kurze Fahrstrecken!Grossfisch: wenig

Fury Shoal

Shaab Sataya, das größte Riff im Fury Shoal, hat alles: die Steilwände, die altertümlichen Amphoren und eine zusätzliche Gelegenheit, mit freundlichen und verspielten Spinnerdelfinen zu schwimmen. Für Höhlenliebhaber und Fotografen ist Shaab Claude ein Traum vom Tauchen. Bei Shaab Heaven werden sie durch ein fantastisches Labyrinth tauchen. Dieses Wunder der Natur wird den Tauchgang zum unvergesslichen Erlebnis machen. Shaab Abu Galawa Saghiram ist ein wundervoller Hartkorallengarten in der Form eines Amphitheaters und wahrlich denkwürdig. Im Bereich des Fury Shoal offeriert Ihnen Shaab Mahsour mit seinen nördlichen und südlichen Plateaus bestes Tauchen sowie die Gelegenheit, Hammerhaie, Graue Riffhaie und Weißspitzenhaie zu sehen, während Sie die Szenerie der farbenprächtig gewachsenen Weich- und Hartkorallen genießen.

Eisbärenspecial

Tauchkreuzfahrten im Winter? Winter in Ägypten?
Die Wintermonate in Ägypten haben tatsächlich nichts mit den Wintermonaten in Europa gemeinsam. Hier wird es zwar auch kühler, aber gerade im Winter haben gibt es oft über einen sehr langen Zeitraum konstantes Wetter mit wenig Wind. Die Lufttemperaturen bewegen sich tagsüber zwischen 20 und 25 Grad, nachts kann es dann schon mal auf 15 Grad zurückgehen. Die Wassertemperaturen betragen je nach Routing 20 - 22 Grad. Also alles nicht tragisch, immer noch besser, als ein Loch ins Eis zu hacken…
Eine Tauchkreuzfahrt hat wieder "Explorer Charakter". Nur wenige Safarischiffe fahren um diese Jahreszeit, oft ist man ganz allein unterwegs. Kein Gedränge an den Riffen wie in der Hochsaison! 

MÖGLICHE ROUTEN 
Nord / Wracks
ab / bis Hurghada werden die Riffe und Wracks nördlich von Hurghada angefahren.

Brother Islands
ab / bis Hurghada führt die Route zu den Brothers. Auf dem Hin- und Rückweg werden die Riffe vor Hurghada und / oder Safaga angefahren.

Süd bis Elphinstone
ab / bis Hurghada geht’s in den Süden bis Elphinstone.

Highlight
Kulinarischer Höhepunkt am Schluss Ihrer Reise: Sie werden ins "B's at Marina" entführt und es werden Ihnen Spezialitäten vom Kamel serviert. Herrlich!

Brother Islands & Daedalus

Ein einig Volk von Brüdern will man sein, zumindest in Schillers Wilhelm Tell. Brüderliches im Roten Meer könnte eine Gemeinschaft von Tauchen sein, geborgen im Schoße eine Mutter Natur. Doch Natur ist nicht immer sanft, sie begegnet einem auch stürmisch. Kein Wunder, wenn sie dann auch wilde Brüder gebärt.

Möglicher Tourenverlauf (Empfehlung: 50 Tauchgänge)

Nach der Ankunft (z.B. donnerstags) Transfer zum Schiff in Marsa Ghalib, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen. Riffe, die betaucht werden: Big Brother Island, Little Brother Island, Abu Dabbab, Elphinstone. Rückkehr in den Hafen am Mittwoch Nachmittag (ca.14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Hotel. Die Touren sind wetterabhängig und können sich deshalb in der Abfolge ändern!

Zwei vegetationslose Inseln, eine mit einem 36 Meter hohen Leuchtturm bestanden, die andere ganz leer: was für ein Tourziel! So trostlos klingt die Überwasserbetrachtung. 65 Kilometer von der Küste entfernt und umgeben von 1000 Meter tiefen Wassern sind die beiden Brother Islands Gefahr und Ärgernis für eine kommerzielle Schifffahrt im gleichen Maße, wie sie Lust und Begehrlichkeit für Taucher erzeugen. Die oft sehr raue und kabbelige See ist nur im Sommer und Herbst gut erträglich. Starke Winde und Strömungen ergeben beste Bedingungen für allerhand Großfische, Taucher brauchen jedoch schon einiges Geschick und Erfahrung, um sich wirklich genussvoll in die Tiefe gleiten lassen zu können.

Little Brother: Atemberaubende Korallenlandschaften, Schwarze Korallen und Riesengorgonen bedecken neben bunten Schwämmen und den verschiedensten Hartkorallen die Drop Offs. Bedingt durch die oftmals starke Strömung sieht man Großfische, oftmals verschiedene Haie.

Big Brother: Vor der Insel (400 x 90 Meter) mit einem Leuchtturm als äußerliches Markenzeichen, 40 Seemeilen von der Küste Al Quseirs entfernt, liegen zwei schöne Schiffswracks an der Nordseite, die Numidia und die Aida. Steilwandtauchen entlang der Südseite. Bei meist starker Strömung taucht man entlang einer unvergleichlich wundervollen Korallenlandschaft. Schwarze und Weichkorallen, Fischschwärme in ungeahnten Ausmaßen, Großfisch, alles begegnet dem Taucher. Werfen Sie auch mal einen Blick ins Freiwasser, oftmals sieht man Hammerhaie oder Weißspitzenhochseehaie.

Elphinstone: Das 'Elphinstone' gehört nach wie vor zu den schönsten Riffen Ägyptens. Allein die Nord- und die Südspitze des Riffs lohnen ausgedehnte Tauchgänge. Dazu kommt die Möglichkeit, jeweils einen Driftdive auf der Land- und der Seeseite des Riffs zu machen – je nach Strömung und Wetterverhältnissen. Großfischbegegnungen sind sehr wahrscheinlich. Oft gibt's Weißspitzenhochseehaie sozusagen zum Anfassen.

Daedalus: Wahrzeichen ist der hohe Leuchtturm. 160 Jahre ist er alt, erbaut wurde er von der französischen Firma Barbier, Bénard et Turenne. Das Schiff ankert im südlichen Bereich des Riffs, rechts vom Steg. Dort liegt es ruhig. Eiförmig ist das Riff, 500 Meter lang, 300 Meter breit. Rundherum 500 Meter tief ist der Meeresboden. Er erhebt sich terrassenförmig bis knapp unter die Meeresoberfläche. Ein wahrlich spektakulärer Tauchplatz. Der Bewuchs ist grandios und immer wieder sieht man Hammerhaie, standorttreue. Tagesboote gibt es hier nicht, zu weit weg ist das Riff von der Küste. Es bleibt alleine den Tauchkreuzfahrern überlassen. Von der Oberfläche fällt das Riff 70 Meter tief, dann kommt eine kleine Kante, dann geht’s tiefer. An der strömungsreicheren Nordseite patroullieren oftmals die Hammerhaie. Sie peilen uns mit den an den Hammerenden sitzenden Augen an und bekommen eine perfekte Entfernungsmeldung. Wir driften von Nord nach Süd entlang der westlichen oder östlichen Flanke, die Strömung macht’s möglich. Das Tiefplateau im Süden liegt bei 30 bis 45 Meter und dehnt sich 80 Meter in südlicher Richtung aus. Danach stürzt der Fels auf 100 Meter und mehr. Clownfische sind schlechte Schwimmer. Um nicht gefressen zu werden, mussten sie sich mit den Anemonen arrangieren. Immun gegen deren Nesselgift wehren sie als Gegenleistung Anemonen fressende Falterfische ab. An der Westseite kann man dieses immer wieder faszinierende Spektakel der Scheinangriffe auf Taucher vielfältig genießen. Man taucht von dort nach Norden oder Süden, kein Weg ist falsch, denn Bewuchs und Fischreichtum sind faszinierend. Dem Osten darf man sich in Ägypten immer zuwenden. Hier wächst alles und im Laufe eines Jahres schwimmt vieles vorbei, auch Großes: Mantas, Mondfische und Walhaie.

Daedalus & Deep South

Daedalus: Wahrzeichen ist der hohe Leuchtturm. 160 Jahre ist er alt, erbaut wurde er von der französischen Firma Barbier, Bénard et Turenne. Das Schiff ankert im südlichen Bereich des Riffs, rechts vom Steg. Dort liegt es ruhig. Eiförmig ist das Riff, 500 Meter lang, 300 Meter breit. Rundherum 500 Meter tief ist der Meeresboden. Er erhebt sich terrassenförmig bis knapp unter die Meeresoberfläche. Ein wahrlich spektakulärer Tauchplatz. Der Bewuchs ist grandios und immer wieder sieht man Hammerhaie, standorttreue. Tagesboote gibt es hier nicht, zu weit weg ist das Riff von der Küste. Es bleibt alleine den Tauchkreuzfahrern überlassen. Von der Oberfläche fällt das Riff 70 Meter tief, dann kommt eine kleine Kante, dann geht’s tiefer. An der strömungsreicheren Nordseite patroullieren oftmals die Hammerhaie. Sie peilen uns mit den an den Hammerenden sitzenden Augen an und bekommen eine perfekte Entfernungsmeldung. Wir driften von Nord nach Süd entlang der westlichen oder östlichen Flanke, die Strömung macht’s möglich. Das Tiefplateau im Süden liegt bei 30 bis 45 Meter und dehnt sich 80 Meter in südlicher Richtung aus. Danach stürzt der Fels auf 100 Meter und mehr. Clownfische sind schlechte Schwimmer. Um nicht gefressen zu werden, mussten sie sich mit den Anemonen arrangieren. Immun gegen deren Nesselgift wehren sie als Gegenleistung Anemonen fressende Falterfische ab. An der Westseite kann man dieses immer wieder faszinierende Spektakel der Scheinangriffe auf Taucher vielfältig genießen. Man taucht von dort nach Norden oder Süden, kein Weg ist falsch, denn Bewuchs und Fischreichtum sind faszinierend. Dem Osten darf man sich in Ägypten immer zuwenden. Hier wächst alles und im Laufe eines Jahres schwimmt vieles vorbei, auch Großes: Mantas, Mondfische und Walhaie.

Shaab Samadai Dolphin Reef. Etwa zwei Stunden tuckert das Boot vom Hafen Marsa Alam bis zu diesem hufeisenförmigen Riff. Die Delfine kann man in der geschützten Lagune des Riffs entdecken, während an der südwestlichen Spitze einige Korallentürme das eigentliche Tauchgebiet bilden.

Shaab Maksur. Drei Ergpfeiler am strömungsreichen Südplateau. Tunas und Haie ziehen am Logenplatz an der Kante bei 25 Meter vorbei.

Shaab Sataya Nord. In der nördlichen Ecke der Innenlagune der Fury Shoals liegen hinter dem Saumriff einige interessante Ergs (Riffeinschnitte) mit recht üppigem Bewuchs, unter anderem Weichkorallen und Gorgonien. Die erreichbaren Tiefen halten sich mit zehn bis 15 Metern in bequemen „Eintauch-Bereichen.“ Bewegt man sich jedoch zum Außenriff, so beginnt hier ein Steilabfall, der über die 40-Meter-Grenze hinabführt.

Sha’ab Sataya Drop Off. Die gesamte Ostseite des Shaab Sataya Drop Offs stellt sich als durchgehender Steilabfall dar. Der östliche Teil fällt fast senkrecht ab und endet auf einem Vorsprung zwischen 70 und 80 Metern. Großfischen begegnet man hier am besten in den frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden. Auf dem Riffdach liegen die Überreste eines unbekannten Wracks. Folgt man der Steilwand weiter nach Süden, stößt man in 17 Metern Tiefe zunächst auf einen etwa 1,5 Meter hohen Danforth-Anker. Unmittelbar nach dem Anker ist in 35 Metern ein phantastischer Torbogen auszumachen. Eine Seite wird vom Drop Off selbst gebildet, die andere von einem hochaufragenden Felsblock. An der Außenseite stehen wunderbare Peitschenkorallen, ebenso im Durchlass selbst.

St John’s. Südlich von Berenice gelegen bildet die St. John’s Gruppe das größte Riffplateau im südlichen Ägypten. Groß sind die Fische, haifischgroß. Je nach Jahreszeit werden verschiedene Haiarten beschrieben und dazu zählen auch ein paar der großen: Tigerhai, Hammerhai, Weißspitzenhochseehai, Fuchshai. Machen Sie sich auf die Suche nach dem riesigen Buckelkopf-Papageienfisch, genießen Sie Unterwasserlandschaften, wie sie schöner kaum sein können: riesige Fächer- und weichkorallen, Höhlen, Überhänge und das gute Auge findet immer Schönes fürs Makroobjektiv.

Weitere Tauchplätze: Shaab Samadai Dolphin Reef, Wadi Gimal, Shaab Maksur, Zadaja, Gota St.John`s Kebira, Gota St.John`s Soraya, Habil St.John`s, Cirnaka, Hamata Islands, Erg Zadaja, Abu Galawa, Gota Sharm, Samadai, Shaab Marsa Alam.

Abu Fendera

Das Sha'ab Abu Fendera ist etwa sechs Kilometer lang. Langgezogene Riffteile sind durch Kanäle voneinander getrennt, dazwischen findet man immer wieder wunderschön bewachsene Riffblöcke. Adel verpflichtet: Napoleons in klein und groß, dazu: Schwärme von Büffelkopfpapageienfischen und bei etwas Glück Segelfische.

Bei einwöchigen Abu Fendera Touren sind am Abu Fendera Riff nur drei Tauchgänge möglich, sechs Tauchgänge werden an den St. John's Riffen gemacht. Wer öfter bei Abu Fendera tauchen möchte, sollte die 10- oder 14-Tagestour buchen.

Tourbeginn: Nach der Ankunft in Hurghada oder Marsa Alam Transfer zum Schiff nach Port Ghalib, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen.

Mögliche Tauchplätze dieser Tour: Shaab Shuna, Habili Marsa Alam, Sirnaka, Malahi St. Johns / Cave Reef, Gote Soraya, Fasma Abu Fendera, Gota Wahed Abu Fendera, Gota Etnien Abu Fendera, Habili Abu Fendera, Farcha Abu Fendera, Dangerous Reef, Habili Gafa, Habili Ali, Paradiese Reef, Shaab Sataya, Shaab Claudio, Shaab Sharm Wadi Gimal, Habili Radier, Shaab Marsa Alam, Elphinstone.

Tourende: Rückkehr in den Hafen am Tag vor der Abreise nachmittags gegen 14.00 Uhr, letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Anschlusshotel.

Hinweis: Die Tourbeschreibung ist lediglich ein Vorschlag. Welche Tauchplätze auf den Touren tatsächlich angefahren werden, ist von vielen Faktoren wie z.B. Wind und Wetter abhängig!

Nord und Brothers

Tourbeginn: Nach Ihrer Ankunft in Hurghada Transfer zum Boot in Hurghada, Abendessen und Abfahrt am nächsten Morgen.

Mögliche Stationen während der Tauchkreuzfahrt: Sha`ab el Erg, Siyul Kebira, Siyul Soraya, Abu Nuhas mit vier Wracks: Carnatic, Chrisoula K., Ghiannis D., Kimon M.
Dazu: Sha`ab Ali und die Thistlegorm.
Und dann: Big Brother Island, Small Brother Island, Sha’ab Shear, Salem Express (Wracktauchgang), Ras Abu Soma, Small Giftun Island.

Tourende: Rückkehr in den Hafen am Tag vor der Abreise nachmittags gegen 14.00 Uhr), letzte Übernachtung auf dem Boot oder im Hotel, Transfer zum Flughafen oder Anschlusshotel.

Hinweis: Die Tourbeschreibung ist lediglich ein Vorschlag. Welche Tauchplätze während der Tour tatsächlich angefahren wird, ist von vielen Faktoren wie z.B. Wind und Wetter abhängig!
 
Die Carnatic
† 14. September 1869, Ort: Sha'ab Abu Nuhas. 1984 wurde das Wrack von Tauchern wiederentdeckt. Der Rumpf liegt auf der Backbordseite parallel zum Riff, seewärts geneigt. Ein Gerippe aus Spanten und Querträgern. Gut erhaltenes Vor- und Achterschiff, Mitschiff ziemlich zerstört. Viele Trümmer am Meeresgrund. Daten: 98m lang, 12,7m breit, Fracht- und Passagierschiff. Auf der letzten Fahrt waren unter anderem 40.000 englische Pfund in Goldmünzen geladen. Vielleicht finden Sie ja eine. 27 Personen kamen ums Leben. Das Wrack liegt zwischen 18 und 25 Metern. Strömungen moderat, bei starkem Wind kein tauchen möglich.
 
Chrisoula K.
† 30. August 1981, Ort: Sha'ab Abu Nuhas, ein paar Wochen später zerbrach sie und ging unter, am 29.101981 wurde der erste Tauchgang zum Wrack unternommen. Das Schiff ist in einer Position, als ob es gerade abfahren wollte. Es ist in einem noch akzeptablen Zustand, aber bewuchert und rostig braun verfärbt. Die Ladung ist noch vorhanden. Daten: 101,05m lang, 14,84m breit, Stückgutfrachter. Bei der letzten Fahrt waren italienische Bodenfliesen geladen. Die Chrisoula K. liegt zwischen 2 und 24 Metern (es sind noch Bugreste am Riff vorhanden). Strömungen mäßig, bei starkem Wind kein tauchen möglich.
 
Ghiannis D.
† 19. April 1983, Ort: Sha'ab Abu Nuhas, ca. sechs Wochen später zerbrochen, dann untergegangen. Das Wrack liegt um ca. 50° nach Backbord geneigt, gut erhaltenes Achterschiff mit Brücke, bewachsene Masten und Ladebäume. Daten: 99,50m lang, 16,01m breit, Stückgutfrachter. Bei der letzten Fahrt waren tropische Hölzer geladen. Das Schiff liegt zwischen 5 und 27 Metern. Strömungen moderat, bei starkem Wind kein tauchen möglich.
 
Kimon M.
† 12. Dezember 1978, Ort: Sha'ab Abu Nuhas, später zerbrach sie und ging unter. Die Kimon M. liegt auf ihrer Steuerbordseite, Vorschiff mit Bug ist sehr stark zerstört. Heck und Schraube sind unversehrt. Daten: 106,43m lang. 14,70m breit, Motorfrachtschiff. Auf der letzten Fahrt waren 4500 Tonnen Linsen geladen. Das Wrack liegt zwischen 12 und 30 Metern. Strömungen moderat, bei starkem Wind kein tauchen möglich.
 
Thistlegorm
† 6.Oktober 1941, Ort: Sha'ab Ali - Ägypten. Heck, Kanonen, Bug und Ladung in gutem Zustand. Von der Lokomotive ist noch die Rauchkammer vorhanden. Daten: 126,50m lang, 17,70m breit, Frachtschiff. Bei der letzten Fahrt waren zwei Dampflokomotiven, Waffen, Munition, Panzer, Fahrzeuge, Motorräder, Flugzeugteile, Versorgungsgüter und Ersatzteile geladen. 9 Personen kamen ums Leben. Die Thistlegorm liegt zwischen 17 und 30 Metern. Strömung mäßig, bisweilen auch stark.
 
Salem Express
† 14. Dezember 1991, Ort: Sha'ab Jean Francois südlich von Sha'ab Sheer. Die Backbordseite der Salem Express zeigt Richtung Oberfläche. Am Vorschiff befindet sich ein großer Riss. Daten: 115,00m lang, 17,08m breit. Offiziell kamen 500 Menschen ums Leben (fast alle Pilger), inoffiziell sind es 800 bis 1000. Das Wrack liegt zwischen 12 und 30 Metern. Kaum Strömung.
 
Little Brother
Atemberaubende Korallenlandschaften, Schwarze Korallen und Riesengorgonen bedecken neben bunten Schwämmen und den verschiedensten Hartkorallen die Drop Offs. Bedingt durch die oftmals starke Strömung sieht man Großfische, oftmals verschiedene Haie.
 
Big Brother
Vor der Insel (400 x 90 Meter) mit einem Leuchtturm als äußerliches Markenzeichen, 40 Seemeilen von der Küste Al Quseirs entfernt, liegen zwei schöne Schiffswracks an der Nordseite, die Numidia und die Aida. Steilwandtauchen entlang der Südseite. Bei meist starker Strömung taucht man entlang einer unvergleichlich wundervollen Korallenlandschaft. Schwarze und Weichkorallen, Fischschwärme in ungeahnten Ausmaßen, Großfisch, alles begegnet dem Taucher. Werfen Sie auch mal einen Blick ins Freiwasser, oftmals sieht man Hammerhaie oder Weißspitzenhochseehaie.