Manta Ray Bay Hotel - Yap

Mantas, die die Sonne verdunkeln, Traditionen gewachsen aus Jahrhunderten, mehr Inseln als Touristen, eine wunderbare Welt voller Farben: über und unter Wasser!

Yap aus der Vogelperspektive
Bei Nacht mit dem Restaurantschiff 'Mnuw'
Yapmädel


Anreise und Lage:
Mit Cathay Pacific, Qatar, KLM, Thai Airways und Malaysian Airlines nach Manila von dort weiter mit Continental Micronesia nach Yap. Sehr gute Flugalternativen gibt es über Nagoya und Tokyo. In Kombination mit Palau gibt es eine ideale Verbindung mit China Airlines nonstop von Frankfurt und Wien nach Taipei, von dort weiter nach Palau. Sie finden ein echtes Inselparadies, knapp zehn Minuten vom kleinen Flughafen entfernt. Nur 45 Minuten dauert der Flug von Palau ins kaum besuchte Inselparadies neun Grad nördlich des Äquators. Vier größere und 15 kleinere Inseln sind die Heimat der liebenswürdigen Yapeser, ihrer traditionellen Tänze und des sagenumwobenen Steingeldes. Das Manta Ray Bay liegt direkt am Meer im Hauptort Colonia.

Klima und beste Reisezeiten: Yap hat ein tropisches Klima mit relativ konstanten Temperaturen zwischen 25°C und 32°C bei hoher Luftfeuchtigkeit. Angenehmste Jahreszeit ist der Zeitraum von Dezember bis April, dann fällt weniger Regen und es ist etwas kühler.

Direkt ans Meer hat der amerikanische Tauchpionier Bill Acker sein Hotel gebaut. Die familiäre Atmosphäre macht dieses gemütliche Hotel mit Restaurant, Tauchbasis, Foto- und Videoshop zum klassischen Taucherhaus. Ein gutes Restaurant befindet sich im Haus.

Individuell gestaltete Zimmer
Am Pool
Pool bei Nacht


Unterkunft:
Im Jahr 2005 komplett renoviert, zeigen sich Hotel und Tauchbasis im neuen Kleid. Neun Standard-, 15 Ocean-View und vier Deluxe-Ocean-View-Zimmer lassen sich herrlich klimatisieren, dazu gibt's Ventilator, TV, Telefon, Safe und Badezimmer mit Dusche/WC, Haartrockner und Rattanmöbel. Die Standard Zimmer zeigen Richtung Parkplatz und Straße. Die Ocean-View-Zimmer sind etwas größer und besitzen einen Balkon. Ein Deluxe-Ocean-View-Zimmer hat zudem eine private Sonnenterrasse mit Jaccuzzi im Freien. Alle Zimmer sind originell und gemütlich nach Unterwassermotiven eingerichtet. Das Restaurantschiff Mnuw verdeckt zwar gelegentlich die Sicht zum Meer, dafür kann man hervorragend darauf speisen oder ein Bier aus Bills Mini-Brauerei trinken.

Verpflegung: Frühstück ist im Preis inklusive. Die Nebenkosten sind leider sehr hoch und es ist keine schlechte Idee, gleich Halb- oder Vollpension zu buchen (das kann man auch noch nach der Ankunft machen). Das Essen wird dadurch erschwinglich, gemessen an der Qualität sogar günstig. Das oben erwähnte Boot «MNUW», auf dem sich ein Restaurant, zwei Bars, Internetcafé, ein Sonnendeck sowie die eigene Bierbrauerei befindet, ergänzt wunderbar das „stationäre“ Hotelangebot.

Sport und Freizeit: Tauchen und Schnorchelausfahrten, Kajak, Angeln und Fahrradverleih.

Sonstiges: Das Resort bietet den Gästen viele Möglichkeiten, die Reise auch an Land noch interessanter zu gestalten, wie zum Beispiel einen Besuch bei den Dorfeinwohnern der Insel. Hierbei erhält man einen tiefreichenden Eindruck in die yapesische Kultur. Schauen Sie sich die Tanzvorführungen der Yapanesen an - sie sind ein 'Muss'. 

Tauchen ist im Preis übrigens schon inbegriffen. Wie das Hotel steht auch die PADI 5 Stern-Tauchbasis «Yap Divers» unter der Leitung von Bill Acker. Seit 1986 hat er in Yap Pionierarbeit geleistet, viele Spots wurden von ihm entdeckt und benannt. Mit sieben Schnellbooten für vier bis 14 Taucher werden vormittags Ausfahrten mit zwei Tauchgängen unternommen, weitere sind auf Anfrage möglich. Auch Schnorchler sind auf den Booten willkommen. Die ganze PADI-Schulungspalette bis zum Divemaster sowie Nitrox-Tauchen werden in englischer, deutscher, französischer und japanischer Sprache angeboten. Genial: die Yap Caverns, ein leicht betauchbares Höhlensystem. Das Großartige: schlafende Weißspitzenhaie. Boots- und Flugzeugwracks aus dem 2.Weltkrieg finden wir fantastisch bewachsen. Farben der Natur über unbekannte Schicksale. Und was sehen wir noch? Mantas! Große Mantas! Teilweise 40 bis 60 Stück auf einem Fleck. Haben sie die Sonne verdunkelt? "Ja klar, meint Bill, das ist normal, die Tiere sind einfach unendlich groß und schweben so dicht über dem Taucher. Das gibt einfach Schatten und Sonne haben wir doch eh genug, oben, auf meiner Hotelterrasse." Aber auch abgesehen von den Mantas bietet Yap ein paar wunderschöne Tauchplätze mit einer großen Korallenvielfalt. Die Tauchplätze liegen etwa 30 bis 45 Bootsminuten vom Hotel entfernt. Da das Meer nur durch Kanäle erreicht werden kann, hängen die Abfahrtszeiten stark von Ebbe und Flut ab!

Yapmanta
Strand auf Yap
Restaurantschiff 'Mnuw'

Kombination: Kombinieren Sie Yap mit Palau, das ist ideal 

Preise auf Anfrage: info@slow-dive.de

Gruppenbei 7 Vollzahlern eine Person gratis, bei 10 Vollzahlern 2 Personen gratis!

Tipp: Ideal ist eine Kombination mit Palau. 350,- € kostet der Flug Koror-Yap-Koror! Also: eine Woche Tauchkreuzfahrt oder Hotel auf Palau, eine Woche Yap!

Warum ist kein Mikronesien-Trip komplett ohne Yap? Warum eine Woche Palau UND eine Woche Yap?

1) Anstelle von zwei Wochen am selben Reiseziel erleben Gäste, die vielleicht nur einmal in ihrem Leben nach Mikronesien reisen, zwei unterschiedliche Länder, die sich unter und über Wasser deutlich voneinander unterscheiden.
2) In Palau werden die Tage mehrheitlich auf dem Wasser verbracht. Nach dem geschäftigen Tauchbetrieb von Palau bietet sich eine erholsamere Woche im familiären Ambiente des Manta Ray Bay Resort an.
3) Eine Doppeltank-Ausfahrt, etwa zum Außenriff-Spot Vertigo (+/- 30 Grauhaie und Schwarzspitzenriffhaie aus nächster Nähe; bis zu 80 Min. Grundzeit) und zur Manta-Putzerstation „Stammtisch“ (5 Meter Tiefe, bis zu 120 Min. Grundzeit), bietet ein ganz anderes Taucherlebnis als in Palau und ermöglicht obendrein auch Anfängern das Erlebnis „Großfisch zum Greifen nah“.
4) Sofern kein dritter oder vierter TG gebucht ist, kann man sich ab ca. 14 Uhr am Pool erholen oder die Insel erkunden, und dennoch hat man ausgiebig getaucht.
5) In Yap hat man als Gast die Chance, bei Tauchplatzwahl und Grundzeit mitzusprechen - es handelt sich um kleine Tauchgruppen.
6) Fast immer hat man die Tauchplätze komplett für sich allein.
7) Es gibt in Yap keine Tauchgebühren oder überteuerte Flughafengebühren, die zu versteckten Kosten führen.
8) Yaps Status als Manta- und Haischutzgebiet (seit 2009) trägt sehr eindeutig Früchte – mehr Mantas und Haie denn je.
9) Der ursprüngliche Charakter von Yap und nach regionalem Maßstab günstige Preise bieten nach dem Après-Diving die beste Alternative, in die Kultur Mikronesiens hineinzuschnuppern und die Insel zu erkunden.
Unsere Gäste bestätigen uns immer wieder, dass diese Kombination perfekt ist, um Mikronesien in seiner VFielfalt zu erleben.